Weitere Aspekte und Informationen aus dem Transition Netzwerk

Die Arbeitsstruktur des Netzwerkes befindet sich in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess. Da der Anspruch besteht, eine Struktur zu entwickeln, die nicht den klassisch hierarchischen Aufbau darstellt, besteht das Entscheidungsgremium zur Zeit aus einem Koordinierungskreis, dem Vertreter verschiedener Arbeitsgruppen angehören. Entscheidungen werden nach einem abgestuften Konsensmodell getroffen. Die Struktur ist nicht starr. Das Netzwerk wird als von unten getragen und nicht von oben gelenkt begriffen.

Die Transition-Charta wurde beim Netzwerktreffen 2015 im Konsens beschlossen. Sie stellt das Selbstverständnis, die Werte, Ziele, Strategien und Herangehensweisen der Bewegung dar und verortet sich gesellschaftlich. (Transition Charta)

Es werden Trainings für Transition angeboten. Diese „Werkzeuge des Wandels 1 und 2“ bieten neuen Interessierten aber auch bereits arbeitenden Gruppen Gelegenheiten einen Einstieg, bzw. Fortbildungen zu bekommen. 

Befreundete Bewegungen: Die Transition Town Bewegung hat Kontakt und Verbindung zu anderen transformativen Bewegungen, wie zum Beispiel dem Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, der Degrowth Bewegung, dem Global Ecovillage Network, der Permakulturbewegung, der Gemeinwohlökonomie-Bewegung, der Urban Gastritiden Bewegung und anderen Gruppen und Netzwerken