Den Kopf in den Sand stecken und die Warnsignale ignorieren so lange es (bei uns) noch möglich ist?

Darauf warten und hoffen und vertrauen, dass die Politik die richtigen Entscheidungen treffen wird, weil wir meinen, dass wir als Einzelne sowieso nichts ändern können?

Oder:

Darauf bauen, dass Jede und Jeder im Kleinen oder Großen etwas bewegen kann?

Die Begriffe Selbstermächtigung, Empowerment und Potentialentfaltung sind im Rahmen der dritten genannten möglichen Re-Aktion auf die Weltlage in aller Munde und bilden eine der Grundlagen für die Strategie der Transition Town Bewegung (TTB).

Die aktiven Menschen aus den Transition Gruppen schaffen und öffnen im Sinne der hier vorliegenden Publikation Transformations-Räume, die zur Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) beitragen.

Seit 11 Jahren entstehen in mittlerweile mehr als 40 Ländern Transition Town Gruppen und entwickeln sich zu einem globalen Netzwerk mit gegenwärtig mehreren tausend Gruppen (da es keine Notwendigkeit gibt, sich beim Transition Network zu registrieren wird zur Zeit von schätzungsweise 5000 Initiativen weltweit ausgegangen). Als Bürger- oder Graswurzel-Bewegung erobert die TTB sowohl Dörfer und Regionen als auch kleine und große Städte.

Ihre Faszination und Anziehung besteht darin, Visionen und Träume eines enkeltauglichen Lebens und langfristig lebenserhaltender gemeinschaftlicher Nachbarschaften und Gemeinwesen nach dem Transition Motto „Einfach.Jetzt.Machen.“ direkt und unmittelbar umzusetzen.

Die Transition Town Gruppen sind lokal und regional verortet und aktiv, vernetzen sich jedoch global über das Transition Network mit Sitz in Großbritannien und in den einzelnen Ländern in landesweiten Netzwerken (sogenannten Hubs).

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